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Affenpinscher

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Haus- und Begleithund. Der Affenpinscher wurde als Jagdhund für die Ratten- und Mäusejagd gezüchtet. Seine deutsche Herkunft geht bis ins 15te jahrhundert zurück und die Rasse hat sich seit den Aufzeichnungen kaum verändert. Es gab den Affenpinscher früher allerdings in vielen Farben, von hellem Gelb über rötliche oder graue Töne bis zu Blaugrau und Schwarz.

Widerristhöhe:

25 - 30 cm

Gewicht:

4 -6 kg

Allgemeines Erscheinungsbild:

Der Affenpinscher ist rauhhaarig, klein und kompakt, mit einem affenartigen Gesichtsausdruck.

Haare

Das Körperhaar des Affenpinscher soll hart und dicht sein. Am Kopf bildet es den typischen Schmuck durch buschige und stachelige Brauen, eine kranzförmige Einfassung der Augen, den stattlichen Bart und die Schopf- und Backenbehaarung. Das Kopfhaar soll möglichst hart, strähnig und radial abstehend sein. Es trägt wesentlich zum affenartigen Gesamtausdruck bei. Die Farbe ist rein schwarz mit schwarzer Unterwolle.

VERHALTEN/CHARAKTER (WESEN):

Der Affenpinscher hat einen vorzüglichen Charakter, mal von drolligem Ernst, mal von aufbrausender Leidenschaft. Er ist mutig, sehr wachsam, äußerst lebendig, verbunden mit absoluter Unbestechlichkeit und großer Liebenswürdigkeit. Affenpinscher sind sehr frech aber von rührender Anhänglichkeit zu ihrem Herrn.

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Kommentare

Mittwoch, 16 Oktober, 2019 - 08:28
Andre-38

Hi,

Wir hatten Hunde mit kurzem Fell und aktuell haben wir zwei Windhunde mit einem längeren Fell. Vor der Arbeit am Morgen wische ich den Hunden die cremigenTränenflüssigkeitreste aus den Augen. Wenn man das regelmässig macht, dann entzüden sich die Augen nicht so leicht und das Fell um die Augen nimmt keine andere  Farbe an. Vor allem bei Hunden mit hellem Fell sieht man das oft, dass das Fell um die Augen dann schmutzig oder rötlich braun aussieht.

Wenn es draussen nass und kalt ist, dann spart es eine Menge Arbeit, wenn man sich vor dem Gassi gehen die Mühe macht die Hund richtig gut vor der Nässe zu schützen. Ansonsten ist es auf jeden Fall deutlich aufwendiger die ganze Feuchtigkeit aus dem Hund wird rauszukriegen und vor allem wenn er sich dann zwischendrin noch schüttelt, dann hast du auch deinen Spass mit der Nässe in der Wohnung.

Grüße Andre

Anzahl an Kommentaren: 4
Montag, 18 Dezember, 2017 - 22:18
Lilly_1981

Hallo,

Erhöhte Temperatur, Rötungen der Zitzen, Schwellungen am Körper haben unserer Hündin eine ganze Weile zugesetzt, bis wir erkannt haben, dass Sie scheinschwanger ist. Dann kam noch ein wenig Milchausfluss dazu.  Der Milchausfluss führte dazu, dass sie sich dauernd an den Zitzen geleckt hat. Das Ganze wurde dann noch kritischer, als sie einen Milchstau hatte und dann noch intensiver am eigenen Gesäuge geleckt hat. Bis wir beim Tierarzt waren haben sich die Zitzen schon entzündet und alles wurde noch viel schlimmer.

Wir haben uns dann für die Kastration entschieben, um ihr die ganzen Schmerzen und den Stress zu ersparen.

GLG Lilly

Anzahl an Kommentaren: 9
Mittwoch, 6 September, 2017 - 22:16
Christina_36

Hallo zusammen,

wir haben unsere Hündinnen bisher auch nie kastrieren lassen. Auch in einer Familie mit 2 Kindern geht das völlig ohne Probleme. Das Risiko der Krebserkankungen von nicht kastrierten Hündinnen gegenüber kastrierten Hündinnen ist laut unserer Erfahrungen und der unserer Hundeschule nicht größer. Wir haben uns dazu vorher selbst informiert und sind nicht blind den Meinungen der Tierärzte gefolgt, die solche OPs schnell mal unter gewissen Umständen empfehlen. Das Risiko, das Hündinnen ohne Kastration an Krebs erkranken liegt bei ca. 2 %. Hündinnen mit einer Kastration vor der ersten Läufigkeit liegen unter einem Prozent.

Grüße Christina

Anzahl an Kommentaren: 9
Montag, 5 Juni, 2017 - 17:21
Svenja_18

Bis vor ca. 30 Jahren sind Rassen wie Dobermann, Doggen oder Boxer aufgrund falscher Vorgaben für Rassen unter unhygienischen Zuständen von Züchtern und anderen an den Ohren beschnitten worden. Dabei hat man den Welpen mit einer Vorlage oder Schablone bereits im Welpenalter die Ohren einfach mit einem Skalpell, Scheren u.a. die Ohren auf das vorgegebene Mass gekürzt. Da dies meist auch ohne ärztliche Unterstützung durchgeführt wurde, war das für Hunde extrem schmerzhaft und auch gefährlich für Entzündungen. Ein grausames Verfahren für ein falsches Schönheitsideal an Tieren, dass zum Glück der Tierschutz für Deutschland Mitte der 80er Jahre gestoppt hat.

LG Svenja

Anzahl an Kommentaren: 4
Freitag, 31 März, 2017 - 13:37
Amlie-37

Hallo,

laut Gesetzt ist die Kastration einfach nur so als Vorsorgemassnahme eigentlich im Tierschutzgesetzt verboten. Aber unsere Tierärztin hat gesagt, das liegt im Ermessen des Tierarztes und entscheidet entsprechend, wie es zum Tier und Halter passt. Die Gründe, die laut Gesetzt zugelassen sind, erlauben dem Arzt eine schnelle Entscheidung.

  • Aggressivität durch die Hormone
  • Intensiver permanenter Sexualtrieb
  • Erkrankungen an den Hoden oder Prostata.
  • Erkrankungen am Gesäuge oder den Eierstöcken
  • Läufigkeit
  • Scheinträchtigkeit
  • Zyklusbedingte Probleme

Aber in der Hinsicht spalten sich ja die Gemüter ... Wir haben unseren 7 Jahre alten Rüden nicht kastrieren lassen, weil die vorherige Besitzerin das auch nicht getan hat. So gibt es sicher von Fall zu Fall sehr unterschiedliche Gründe ob man Kastriert.

LG Amlie

 

Anzahl an Kommentaren: 9

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