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Affenpinscher

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Haus- und Begleithund. Der Affenpinscher wurde als Jagdhund für die Ratten- und Mäusejagd gezüchtet. Seine deutsche Herkunft geht bis ins 15te jahrhundert zurück und die Rasse hat sich seit den Aufzeichnungen kaum verändert. Es gab den Affenpinscher früher allerdings in vielen Farben, von hellem Gelb über rötliche oder graue Töne bis zu Blaugrau und Schwarz.

Widerristhöhe:

25 - 30 cm

Gewicht:

4 -6 kg

Allgemeines Erscheinungsbild:

Der Affenpinscher ist rauhhaarig, klein und kompakt, mit einem affenartigen Gesichtsausdruck.

Haare

Das Körperhaar des Affenpinscher soll hart und dicht sein. Am Kopf bildet es den typischen Schmuck durch buschige und stachelige Brauen, eine kranzförmige Einfassung der Augen, den stattlichen Bart und die Schopf- und Backenbehaarung. Das Kopfhaar soll möglichst hart, strähnig und radial abstehend sein. Es trägt wesentlich zum affenartigen Gesamtausdruck bei. Die Farbe ist rein schwarz mit schwarzer Unterwolle.

VERHALTEN/CHARAKTER (WESEN):

Der Affenpinscher hat einen vorzüglichen Charakter, mal von drolligem Ernst, mal von aufbrausender Leidenschaft. Er ist mutig, sehr wachsam, äußerst lebendig, verbunden mit absoluter Unbestechlichkeit und großer Liebenswürdigkeit. Affenpinscher sind sehr frech aber von rührender Anhänglichkeit zu ihrem Herrn.

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Kommentare

Donnerstag, 24 März, 2016 - 16:14
Hawer-33

Hi Zue,

wir haben unsere Hündin kastrieren lassen. D.h. die Eierstöcker wurden komplett entfernt. Ich kenn jetzt leider keine "unbehandelten" Hündinnen als Halter, deshalb is es ein bisschen schwer das im Vergleich zu beurteilen. Unsere Schäfer-Hündin ist auf jeden Fall ziemlich umgänglich sowohl mit anderen Hunden als auch mit anderen Menschen.

Eigentlich ist sie schon fast ein wenig zu vertrauensseelig und kuschelt fast mit jedem, der uns zu Hause besucht. Und da kenn ich aber ganz gaaaaaanz andere Schäferhunde. Vielleicht ist es auch so, dass bei uns irgendeine liebe Rasse mit reingezüchtet wurde und wir nichts davon wissen :)

Ich würde auf jeden Fall wieder kastrieren lassen, da ich das Gefühl habe, dass unsere sehr viel umgänglicher als andere Schäfer ist. Nur ganz selten reagiert sie ohne ersichtlichen Grund ziemlich aggressiv auf andere Hündinnen. Teilweise auch schon wenn Sie die gar sieht, sondern nur wittert.

ich hoffe das hilft Dir. Viel Spaß!
Hawer

Anzahl an Kommentaren: 9
Samstag, 30 September, 2017 - 20:40
Maike-Koehler43

Hallo Ada,

der Schäferhund ist nicht unbedingt gut geeignet für eine Wohnung. Ein Nachbar von uns hatte einen Schäferhund in einer Wohnung im dritten Stock ohne Aufzug. Er hatte ständig Probleme, weil der Hund Probleme mit der Hüfte oder dem Rückrad hatte. Mittlerweile wissen wir, dass der Schäferhund ein Risikopatient für  Hüftgelenkbeschwerden  und andere bewegunsbedingten Probleme ist.

Daher ist eine Haltung in einer Wohnung eher schwierig zumindest aus unserer Erfahrung. Vor allem unnatürliche Bewegung durch z.B. Treppensteigen und wenig natürliche Bewegung mangels Garten ist eher nicht so gut für die Rasse geeignet.

Ich würde Dir eher zu den kleineren Rassen wie Terrier raten.

Liebe Grüße Maike

Anzahl an Kommentaren: 1
Montag, 5 Juni, 2017 - 17:21
Svenja_18

Bis vor ca. 30 Jahren sind Rassen wie Dobermann, Doggen oder Boxer aufgrund falscher Vorgaben für Rassen unter unhygienischen Zuständen von Züchtern und anderen an den Ohren beschnitten worden. Dabei hat man den Welpen mit einer Vorlage oder Schablone bereits im Welpenalter die Ohren einfach mit einem Skalpell, Scheren u.a. die Ohren auf das vorgegebene Mass gekürzt. Da dies meist auch ohne ärztliche Unterstützung durchgeführt wurde, war das für Hunde extrem schmerzhaft und auch gefährlich für Entzündungen. Ein grausames Verfahren für ein falsches Schönheitsideal an Tieren, dass zum Glück der Tierschutz für Deutschland Mitte der 80er Jahre gestoppt hat.

LG Svenja

Anzahl an Kommentaren: 4
Montag, 29 Mai, 2017 - 00:12
Annabell1969

Unser Tierarzt hat uns nahegelegt unsere Hündin zu kastrieren. Wir sind dem Rat gefolgt, obwohl wir sie ja schon gerne natürlich aufwachsen lassen wollten. Da es bei uns in der Strasse aber nur Katzen und 2 Hündinnen gibt und auf der einzigen grösseren Wiese bei uns auch keine Hunde spielen dürfen, ist es wohl besser so. Unnötigen Stress soll die Kleine nicht haben und wir kennen 2 Hündinnen, die kastriert und völlig entspannt und aktiv und stressfrei sind.

LG Annabelle

Anzahl an Kommentaren: 9
Mittwoch, 6 September, 2017 - 22:16
Christina_36

Hallo zusammen,

wir haben unsere Hündinnen bisher auch nie kastrieren lassen. Auch in einer Familie mit 2 Kindern geht das völlig ohne Probleme. Das Risiko der Krebserkankungen von nicht kastrierten Hündinnen gegenüber kastrierten Hündinnen ist laut unserer Erfahrungen und der unserer Hundeschule nicht größer. Wir haben uns dazu vorher selbst informiert und sind nicht blind den Meinungen der Tierärzte gefolgt, die solche OPs schnell mal unter gewissen Umständen empfehlen. Das Risiko, das Hündinnen ohne Kastration an Krebs erkranken liegt bei ca. 2 %. Hündinnen mit einer Kastration vor der ersten Läufigkeit liegen unter einem Prozent.

Grüße Christina

Anzahl an Kommentaren: 9

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