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Basenji

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Basenjis sind anspruchsvoll in der Haltung, sehr reinlich und verlieren kaum Haare. Basenjis brauchen als Jagdhunde viel Auslauf und Aufmerksamkeit. In ihrem Revier im Kreise der Familie sind die Hunde liebevolle Begleiter und eher von ruhiger Natur. Outdoor dominiert der Jagdinstinkt und beim Aufspüren von potentiellen Beutetieren hat der Hundehalter kaum Chancen den Hund zurückzurufen. Basenjis brauchen klare strickte Vorgaben und eine eindeutige Rangordnung.

Widerristhöhe:

Rüden: ca. 42 cm, Hündinnen: ca. 40 cm

Gewicht:

    Rüden: ca. 11 kg, Hündinnen: ca. 10 kg

    HAAR:
    Das kurze Fell des Hundes ist glänzend, dicht und sehr fein. In den Farben ist das Fell schwarz, rotbraun und weiß mit lohfarbenen kleinen Abzeichen über den Augen. Gestromt ist das Fell gekennzeichnet durch schwarze Streifen auf rotbraunem Grund. Vom Hals bis zur Brust ist das Fell  weiß. Die Rute sieht aufgedreht aus und hat am Ende eine weiße Spitze.

    FARBE:

    Grundfarben:

    • black
    • weiss
    • rotbraun

    Farbkombinationen:

    • weiss, rotbraun
    • rotbraun
    • schwarz, rotbraun
    • weiss, schwarz, rotbraun

    HISTORIE:

    Die Rasse Basenji stammt vom ägyptischen Tesem oder von dessen Vorfahren. Der Basenji wurde 1870 von den Briten entdeckt  und seit 1930 wird er als Hunderasse gezüchtet. Die Rasse wird heute noch zur Jagd eingesetzt.

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    Kommentare

    Mittwoch, 4 September, 2019 - 22:04
    Lisa-1985

    Hi,

    Unser Hund musste erstmal an das Fahrrad gewohnt werden. Anfangs mochte er das Fahrrad nicht mal in seiner Nähe und hat es angebellt. Zu der Zeit dachte ich erstmal das wird nie was. Wir haben ihn dann aber mit Leckerlis jeden Tag an das Fahrrad gewöhnt und irgendwann hat er sogar das Beissen in die Leine am Fahrrad sich abgewöhnt. Wir haben ihm die Leckerlis immer auf der rechten Seite des Fahrrads gegeben und ihn so an die Seite gewöhnt, die vom Verkehr abgewendet ist.

    Dann haben wir mit einem Aufmerksamkeits Befehl "Nelly Achtung" immer angekündigt, dass er auf mich achten muss, um einen Richtungswechsel oder einen Stop zu erkennen. Das Ganze natürlich erstmal au Feldwegen geübt und dann nach ein paar Wochen auch mal kurze Stücke im Stadtverkehr. 

    Das hat gut geklappt bis jetzt, aber wir sind am Überlegen, ob ein Klicker jetzt vielleicht mehr bringt.

    GLG Lisa

    Anzahl an Kommentaren: 3
    Montag, 18 Dezember, 2017 - 22:18
    Lilly_1981

    Hallo,

    Erhöhte Temperatur, Rötungen der Zitzen, Schwellungen am Körper haben unserer Hündin eine ganze Weile zugesetzt, bis wir erkannt haben, dass Sie scheinschwanger ist. Dann kam noch ein wenig Milchausfluss dazu.  Der Milchausfluss führte dazu, dass sie sich dauernd an den Zitzen geleckt hat. Das Ganze wurde dann noch kritischer, als sie einen Milchstau hatte und dann noch intensiver am eigenen Gesäuge geleckt hat. Bis wir beim Tierarzt waren haben sich die Zitzen schon entzündet und alles wurde noch viel schlimmer.

    Wir haben uns dann für die Kastration entschieben, um ihr die ganzen Schmerzen und den Stress zu ersparen.

    GLG Lilly

    Anzahl an Kommentaren: 9
    Mittwoch, 6 September, 2017 - 22:16
    Christina_36

    Hallo zusammen,

    wir haben unsere Hündinnen bisher auch nie kastrieren lassen. Auch in einer Familie mit 2 Kindern geht das völlig ohne Probleme. Das Risiko der Krebserkankungen von nicht kastrierten Hündinnen gegenüber kastrierten Hündinnen ist laut unserer Erfahrungen und der unserer Hundeschule nicht größer. Wir haben uns dazu vorher selbst informiert und sind nicht blind den Meinungen der Tierärzte gefolgt, die solche OPs schnell mal unter gewissen Umständen empfehlen. Das Risiko, das Hündinnen ohne Kastration an Krebs erkranken liegt bei ca. 2 %. Hündinnen mit einer Kastration vor der ersten Läufigkeit liegen unter einem Prozent.

    Grüße Christina

    Anzahl an Kommentaren: 9
    Freitag, 1 Februar, 2019 - 22:26
    Malou_1966

    Hallo,

    grundsätzlich ist es ja auch die Sache jedes Halters wie er seinen Hund oder seine Hündin halten will. Wir haben eine Hündin die richtig kastiert ist. Sie wurde mit knapp einem Jahr glaub ich kastiert und ist mittlerweile 12. Als Jagdhund ist sie auch mit Kastration immerr noch sehr tempramentvoll. Ausserdem ist sie weder übermässig kuschelig noch überhaupt nicht an Körperkontakt interessiert. Ich finde die Kastration hatte absolut keine negativen Auswirkungen auf ihre Gefühlsweilt im Allgemeinen.

    Ich hatte davor noch nie eine Hündin ohne Kastration und kenne den Unterschied nicht ganz genau, aber im Vergleich zu all den anderen Hundehaltern die wir übers Jahr immerr so treffen ist sie kein bisschen unglücklicher oder inaktiver als andere.

    Grü0e Malou

    Anzahl an Kommentaren: 9
    Donnerstag, 24 März, 2016 - 16:14
    Hawer-33

    Hi Zue,

    wir haben unsere Hündin kastrieren lassen. D.h. die Eierstöcker wurden komplett entfernt. Ich kenn jetzt leider keine "unbehandelten" Hündinnen als Halter, deshalb is es ein bisschen schwer das im Vergleich zu beurteilen. Unsere Schäfer-Hündin ist auf jeden Fall ziemlich umgänglich sowohl mit anderen Hunden als auch mit anderen Menschen.

    Eigentlich ist sie schon fast ein wenig zu vertrauensseelig und kuschelt fast mit jedem, der uns zu Hause besucht. Und da kenn ich aber ganz gaaaaaanz andere Schäferhunde. Vielleicht ist es auch so, dass bei uns irgendeine liebe Rasse mit reingezüchtet wurde und wir nichts davon wissen :)

    Ich würde auf jeden Fall wieder kastrieren lassen, da ich das Gefühl habe, dass unsere sehr viel umgänglicher als andere Schäfer ist. Nur ganz selten reagiert sie ohne ersichtlichen Grund ziemlich aggressiv auf andere Hündinnen. Teilweise auch schon wenn Sie die gar sieht, sondern nur wittert.

    ich hoffe das hilft Dir. Viel Spaß!
    Hawer

    Anzahl an Kommentaren: 9

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