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Mineralien Spurenelemente für Hunde

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Mineralien werden in Mengen- und Spurenelemente unterteilt. Die Konzentration der Mengenelemente befindet sich meist im Grammbereich, dagegen sind die Spurenelemente meist unter 100 mg zu finden. Sie sind lebensnotwendig und dienen zum Auf- und Umbau von Körpersubstanz. Außerdem werden durch Mineralien wichtige Lebensvorgänge gesteuert.

Relevante Mengenelemente für den Hund

  • Calcium und Phosphor
  • Magnesium
  • Kalium
  • Natrium und Chlor               

Spurenelemente für den Hund

  • Eisen
  • Kupfer
  • Zink
  • Mangan und Cobalt
  • Jod
  • Selen
  • Weitere Spurenelemente

Dosierung der Mineralstoffe für Hunde

Einige Nährstoffe dürfen den empfohlenen Bereich (siehe unten) weder deutlich unter- noch überschreiten. Dann drohen dem Hund Mangelerscheinungen und gesundheitliche Schäden. Besonders Welpen brauchen viel Aufmerksamkeit hinsichtlich der Ernährung.

Mineralstoffe  wie Magnesium, Kalzium und Phosphor werden vom Hund in größeren Mengen  benötigt (Mehr als 50 mg pro Kilogramm). Dabei spielt auch das Verhältnis unter einander eine Rolle. Aber auch Spurenelemente wie Zink, Eisen, Kupfer, Jod Selen spielen eine wichtige Rolle für Blutgefäße, Zähne und Fell.

  • Magnesium (12 mg Milligramm)
  • Kalzium - Calcium (80 mg Milligramm)
  • Phosphor (60 mg Milligramm)
  • Eisen (1,4 mg Milligramm)
  • Zink (1 mg Milligramm)
  • Kupfer (100 - 200 µg Mikrogramm)
  • Jod  (15 - 25 µg Mikrogramm)
  • Selen (2,5 - 5 µg Mikrogramm)

Überdosierung von Mineralstoffen

Mineralien können sich gegenseitig beeinflussen: Z.B. durch Überschuss des einen Mineralstoffes wird die Aufnahme eines anderen Elements gehemmt und es entsteht ein Mangel.

Mineralien müssen dem Hund über das Futter zugeführt werden, da er sie nicht selber herstellen kann. Dazu muss man wissen in welcher Nahrung welches Mineral vorhanden ist. Denn auch in Fleisch sind Mineralien, die die Kuh beim Grasen aufgenommen hat und in ihren Organismus eingebaut hat.

Dann kommen diese Nahrungsbestandteile in den Magen-Darmbereich des Hundes und müssen dort zunächst aus ihren Verbindungen gelöst werden. Dies geschieht durch die Magensäure und durch organische Säuren bakteriellen Ursprungs. Daraus bilden sich dann Lösungen, die entweder basisch oder sauer sind und so für den Säure - Basen - Haushalt des Körpers wichtig sind.

Mineralien als Basen- und Säurebildner

Basenbildner

  • Eisen
  • Kalium
  • Kalk
  • Magnesium
  • Natrium

Säurebildner

  • Phosphor
  • Schwefel
  • Jod
  • Chlor
  • Fluor

Die Mineralien Calcium und Phosphor sollte man in der Ernährung des Hundes zusammen sehen, da sie in ihrer Wirkung auf den Organismus eng aneinander gebunden sind und ein Ungleichgewicht zu schwerwiegenden Folgen führen kann.

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