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Hundespiele und Hunde Spielzeug

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Das Hundespielzeug Kong Wobbler mit der unverwechselbare Steh-auf-Männchen-Funktion fördert die Kreativität des Hundes um seine heißgeliebten Snacks zu ergattern und bietet ihm einen zusätzlichen Anreiz. Dank seiner Größe ist der Kong WOBBLER sehr gut mit Snacks oder Hundefutter zu befüllen und bietet Platz sogar für die ganze Mahlzeit. Da der Kong sehr einfach durch Schraubverschluss zu öffnen ist, kann so die gesamte Futtertagesration über den Kong verfüttert werden. Sie werden sehen, wie bewegungsfreudig Ihr Hund plötzlich wird.

Um den Hundealltag ein wenig interessanter gestalten zu können gibt es eine Vielfalt an einfachen Spielen für Hunde. Dazu muss man nicht mal Geld ausgeben oder besonders kreativ sein. Die Vierbeiner sind dankbar für jede Abwechslung und Aufmerksamkeit von ihren Haltern.

Spiele für Hunde kann man in mehrere Kategorien mit unterschiedlichen Schwerpunkten aufteilen:

  • Futterspiele
  • Sportspiele
  • Suchspiele
  • Denkspiele

Top Futterspiele für den Hund

Was kann alles in ein Futterspielzeug rein? Im Prinzip alles was der Hunde gerne frisst und nicht zu unerwünscht viel Dreck verursacht. Man kann neben dem Trocken- oder Nassfutter auch vieles andere als Füllung verwenden: Obst wie kleinteilige Äpfel oder Bananen, Fleisch- und Wurstreste, Fischreste inkl. Haut, Huhn ohne Hohlknochen, geschälte Kartoffeln, Naturjogurt oder Quark, Eier, Pasta usw..

Hundeball Kong - Hartgummiball mit Füllung

Ein Hartgummiball mit einer Futterfüllung nach Bedarf ist ein absolutes Highlight. Das Hundespielzeug fördert die Kreativität des Hundes um seine heißgeliebten Leckerlis zu ergattern und bietet ihm einen zusätzlichen Anreiz. Je nach Größe ist der Ball gut mit Essensresten, Leckerlis oder Hundefutter zu befüllen. Dabei kann eine Füllung auch eine komplette Fütterung aufnehmen. So einen wiederverwendbaren Hundeball kann man allerdings nicht so einfach selbst herstellen. Die Widerstandsfähigkeit dieser Bälle gegen da Kauen und Spielen ist enorm. Man sollte darauf achten, dass das verwendete Material nicht gesundheitsschädlich ist und man z.B. auf lebensmittelechte Polymere setzt. Besonderen Spielspass gibt es, wenn der Ball länglich geformt ist und sich beim herumtollen immer wieder aufstellt. Je nach Füllung ist das Leeren des Balls mehr oder weniger schwierig, aber ein Riesen Spass für den Hund.

Sportspiele mit dem Hund

Seile mit Knoten zum Kauen, Ziehen und Beissen

Seile hergestellt aus hochqualitativen Material sollte keine gesundheitsschädlichen Bestandteile haben und widerstandsfähig gegen das Kauen und Beissen der Hunde sein. In dem Punkt unterscheiden sich Billigangebote von etwas teureren Produkten deutlich. Die verwendeten Seile erinnern stark an Kletternseile und können ziemlich robust sein. Beliebt waren vor allem folgende Hundespielzeuge

  • Platz 1: Achterknoten Seil. Dabei zieht der Hund an dem einen Ende und man selbst an dem anderen Ende.
  • Platz 2: Lasso – Seil mit einer Schlaufe an einem Ende für den Hund zum Ziehen gegen den Halter.
  • Platz 3: Ausgefranzter Kauknochen mit 2 Knoten und Franzen an jedem Ende
  • Platz 4: Morgenstern Seil – Ein Seil mit einem grossen Knoten zum Beissen am Ende
  • Platz 5: Ball aus Seil geknotet zum Werfen und Kauen.
  • Platz 6: Karotten Seil. Auf einer Seite ausgefranzt

Hindernislauf mit dem Hund

Grundsätzlich sollte der Untergrund rutschfest sein und man genug Platz zum Aufbau eines kleinen Parcours haben.

Hindernisse zum drüber springen

Einfache Hindernisse kann man meist selbst gut bauen oder aus dem Haushalt verwenden. Wenn man die Hürde zum Springen einfach und schnell anpassen möchte, dann kann man auch zur Kauflösung für Hochsprünge greifen. Anfangs reicht eine kleine Hürde, die der Hund nur mit überspringen passieren kann. Mit Futter oder Zuwendung kann man den Hund locken und motivieren. Wenn er nach vielen Wiederholungen das Prinzip begriffen hat, dann kann man die Hürde erhöhen oder ein Kommando zum Überspringen einbauen.

Hindernis mit fixer Sprunghöhe selber bauen

Im Baumarkt 2 quadratische Holzbretter nach Geschmack und Sprunghöhe einkaufen

Zusätzlich eine Holzstange mit gewünschter Breite für das Hindernis kaufen oder später zuschneiden

Die Sprunghöhe entspricht etwas mehr als die Mitte des Holzbrettes

Jeweils Holzkreuze auf den Holzbrettern so anzeichnen, dass 2 gegenüberliegende Seiten an der Kante nicht angeschnitten werden und mit einer Säge ausschneiden.

Die zwei Holzkreuze nun mit gegenseitigem Abstand auf deren Kante stellen und die Stange auf die beiden Kreuze so legen

Fertig ist ein Hindernis, bei dem sich die Hunde auch nicht so leicht verletzen können.

Wenn man mag kann man weitere Holzkreuze für andere Sprunghöhen anfertigen

Hindernisse zum Kriechen

Hindernisse zum Kriechen kann man aus Kartons oder anderen Materialien bauen. Diese sind günstig können aber in der Regel nicht so einfach wieder abgebaut werden, wie z.B. ein Hundetunnel als faltbarem Kunststoff. Beim Bau des Hindernisses zum Kriechen sollte man nur darauf achten, dass dem Hund beim Durchqueren nichts passieren und er sich auch nicht irgendwie verfangen kann.

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Dieser schwimmfähige Ball am Nylonseil eignet sich ideal für Wurf- und Zerrspiele an Land und im Wasser. Die Handschlaufe ermöglicht einen festen Halt, die Größe des Balles eignet sich ideal für Mittelgroße Hunde.

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Suchspiele für den Vierbeiner

Suchen ohne Geruchssinn

Am besten das Spiel im Freien aufbauen. Wenn der Hund bereits Schwimmen kann, kann man einen kratzfesten Pool aufbauen oder im flachen Bereich eines Gewässers spielen. Bei etwas wasserscheueren Hunden reicht eine grosse Schüssel Wasser.

Dazu wird wenig wasserlösliches Futter in die Schüssel gegeben, wenn der Hund zusieht. Als Einstieg in das Spiel sollte man schwimmendes Futter oder Spielzeug verwenden. Später kann man die Schwierigkeit erhöhen und Futter verwenden, dass absinkt. Ein Riesenspass für alle.

Hütchenspiel für Hunde

Man versteckt Leckerlis unter einem von mehreren gleich aussehenden Hütchen und bewegt die Hütchen dann hin und her, so dass der Hund das Hütchen mit dem Futter verfolgen kann. Der Hund kann dann entweder nur mit den Augen folgen oder muss zusätzlich seine feine Nase einsetzen. Wenn er sein Leckerli gefunden hat kann er es direkt fressen oder muss kurz auf ein Kommando warten.

Denkspiele für Hunde

Hunde Strategiespiel als Flip Board

20cm bis 40cm grosse und flache Boards mit mehreren Denkaufgaben für den Hund. Der Hund wird dabei gefordert bestimmte Elemente anzuheben oder zu verschieben. Die Schwierigkeit kann man erhöhen, wenn man in die mobilen Elemente noch Stopper einbaut, die zuvor entfernt werden müssen. Dabei muss der Hund seine Pfoten, seine Schnauze und seinem Geruchssinn voll einsetzen, damit er an seine Leckerlis kommt. Die Spiele bestehen meist aus spülmaschinenfestem Kunststoff oder Holz.

Flaschendrehen für Hunde

Ein starkes Seil zwischen 2 belastbare Objekte wie Bäume spannen. Dann baucht man noch eine große Plastikflasche und bohrt zwei Löcher oberhalb der Mitte der Flasche, so dass die Flasche dann später ihren Schwerpunkt am Boden hat. Durch die Löcher muss dann das gespannte Seil passen. In die Flasche kann man am besten klein gestückeltes Trockenfutter oder Leckerlis füllen. Die Flasche bleibt so offen, dass, wenn der Hund die Flasche auf den Kopf dreht, die Futterstücke herausfallen können.

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Hunde sind sehr intelligente und wissbegierige Tiere. Sie wollen nicht nur körperlich durch Spiele und Training beschäftigt werden, sondern auch geistig. Mithilfe von Dog Activity Strategiespielen können Sie Ihren Hund immer wieder von neuem fordern sowie die Bindung zu Ihrem Tier stärken. Das Dog Activity Flip Board ist ein Strategiespiel mit dem Schwierigkeitslevel 2 und besonders für kleinere Hunde geeignet. Durch verschiedene Öffnungstechniken der Klapp- und Schiebedeckel oder das Anheben der Kegel gelangt Ihr Hund an die versteckten Belohnungen. Das Spiel besteht aus robustem Kunststoff, ist spülmaschinengeeignet und besitzt rutschfeste Gummifüße für einen sicheren Stand.

Kosten in Euro: 

5 - 20

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Kommentare

Dienstag, 19 März, 2019 - 21:44
Alara_1998

Hallo,

wir haben unsere Hündin in einem kleinen Flussarm der Würm an das Wasser gewöhnt. Der Fluss ist dort leicht zugänglich und hat eine Wassertiefe von maximal einem halben Meterr bis zu einem Meter. Dann haben wir einfach ein paar Holzstecken dort gesammelt und zuerst nur ein paar Zentimeter vor dem Ufer ins Wasser geworfen. Dannach haben wir  die Stöckchen immer ein Stück weiter in den Fluss geworfen und sie so otiviert immer ein bisschen weiter ins Wasser zu gehen. Leider haben wir den mittelgrossen Ast mit knapp 2 Metern zu spät gesehen, als er den Fluss runtergetrieben ist. Der Ast hat die Kleine in Panik versetzt und sie ist nicht Richtung gesprungen sondern weiter in den Fluss rein. So mussten wir in den Fluss laufen und sie aus dem Wasser rausholen. Danach war sie noch panischer bei Flüssen und wir haben den ganzen nächsten Sommer gebraucht bis wie sie mit dem gleichen Spielchen an einem ruhigen See dann so weir gebracht haben, dass sie keine Angst mehr von Wasser hatte. 

Grüße Alara

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Montag, 21 August, 2017 - 23:17
Zorsha-22

Hi Musti,

vielleicht haben Deine Kids den Hund früher mal in den Weiher reingezogen ohne dass er das wollte. Besonders kleine Kids können da ja sehr penetrant sein und den zutraulichen Hunden ganz schöne Traumas zufügen, wenn man nicht höllisch aufpasst. Die experimentieren in dem Alter ja gerne ohne eine böse Absicht. Wenn dann zum Beipiel der Hund in s Wasser gezogen und öfters getaucht wird, dann merkt er sich das ein Leben lang und dann braucht es Zeit und viel Feingefühl das wieder mit positiven Erfahrungen  am Wasser aus ihm rauszubekommen.

Grüße Zorsha

Anzahl an Kommentaren: 4
Donnerstag, 2 November, 2017 - 22:18
Dion31

Hi,

Wir haben fast 2 Monate intensiv das Klicker Training mit unserem spanischen Mischling durchgezogen. Am Ende war er wirklich gut abrufbar, auch wenn er weiter weg war und es kleinere Ablenkungen gab.

Als Jagdhund ist der Instinkt auf der Strecke am Acker aber dann doch zu stark. Das wurde diesen spanische Rassen aber auch die letzten Generationen stark antrainiert, so dass ich mittlerweile einsehen musste, dass es einfach Verhaltensweisen gibt, die manche Hunderassen einfach nicht so gut erlernen werden wie andere.

Trotzdem hat unser Hund nach dem anfänglichen Erfolg im nächsten Sommer dann stark nachgelassen und es hat eine Weile gedauert bis wir den Grund rausgefunden haben. Unser Sohn hat heimlich ein spaßiges Klickertraining mit Hundeleckerlis gespielt. Danach war der Hund immer ein wenig verwirrt und wir ein wenig verärgert, so dass beides dazu geführt hat, dass wir den Klicker nicht mehr nutzen konnten.

Mittlerweile klappt es aber auch wieder besser ohne Klicker :)

Grüße Dion

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Mittwoch, 26 Juli, 2017 - 22:29
Vylia36

Hi,

das Klicker-Training ist keine soziale Kommunikation mit Eurem Hund. Geschulte Trainer verwenden die Klicker als Verstärker zur Bestätigung von dem Verhalten, dass sie dem Hund antrainieren wollen. Manche setzen den Klicker sogar zur Kennzeichnung von falschem Verhalten ein. Unsere Hunde sind liebenswerte, soziale Tiere und sind über alle Generationen gewohnt im Rudel zu leben und zu entsprechend zu handeln.

So ein Klicker reduziert die Kommunkation auf ein Minimum und spart Zeit. Das mag zwar für den Menschen sehr praktisch sein, reduziert den Hund aber auf funktionierendes Objekt. Ich finde, wenn man schon den Klicker einsetzen möchte, dann sollte man sich auch die Zeit nehmen, den Hund persönlich für sein Verhalten zu bestätigen und ihn zum Beispiel nett zureden, Streicheln oder mit ihm Spielen.

Euer Hund wird es Euch danken und viel besser hören ...

GLG Vylia

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Donnerstag, 21 Februar, 2019 - 22:29
Ahmet38

Eigentlich sind alle Hunde gelehrige Lebewesen und lernen schnell, so dass sie bei Ansprache auch schnell herkommen. Wir hatten schon viele Hunde zur Pflege bei uns und viele haben nach dem Training auch sehr gut gehört. Selbst wenn die Hunde visuellen Reizen oder interessanten Gerüchen ausgesetzt waren, waren sie für uns abrufbar. Dazu hat sich bei uns die Klicker Methode bewährt. Es gibt allerdings schon Rassen, die etwas schwieriger beim Training sind. Ansonsten hängt das Abrufen weniger vom Hund, sondern eher vom selbstbewussten Auftreten des Hundebesitzers ab. Und da gibt es gewaltige Unterschiede, die sich je nach Rasse deutlich unterschiedlicher im Verhalten der Hunde wiederspiegelen 

Anzahl an Kommentaren: 7

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