Aktuelle Themen

© Jenny Sturm - fotolia.com
© Eric Isselée - thinkstockphotos.de
© muro - fotolia.com

Australian Kelpie

© BONZAMI Emmanuelle - CYNOCLUB - fotolia.com

Bewertung abgeben: 

3.75
Average: 3.8 (8 votes)

You Tube Video: 

Der Australian Kelpie ist äußerst aufmerksam, voller Eifer und sehr intelligent. Er ist von sanfter und folgsamer Natur. Seine Energie ist nahezu unerschöpflich. Der Australian Kelpie ist sehr treu und sehr ergeben. Er bringt eine instinktive Begabung für die Arbeit an Schafen mit, gleich ob im freien Gelände oder innerhalb eines Geheges. Der Australian Kelpie ist wachsam, aber kein ausgesprochener Schutzhund. Bekommt er die nötige Beschäftigung, ist er ein guter, temperamentvoller Familienhund, der allerdings konsequente Erziehung benötigt. Er ist sehr menschen- und kinderbezogen. Im Allgemeinen ist der Australian Kelpie sehr verträglich mit anderen Hunden und sucht keinen Streit. Wenn es jedoch mal erforderlich ist, kann der Kelpie sich gut durchsetzen.

Widerristhöhe:

Rüden: ca. 48 cm, Hündinnen: ca. 43 cm

Gewicht:

    Rüden: ca. 20 kg, Hündinnen: ca. 18 kg

    Amazon

    Jogging Hundeleine mit verstellbarem Hüftgurt Der Bungee Teil absorbiert unerwartete Ausfallschritte. Die Hände sind frei den Kinderwagen Einstellbare Länge für mehrere Optionen Einfach zu kontrollieren

    HAAR:
    Das Stockhaar des Australian Kelpie hat kurze und dichte Unterwolle. Das Deckhaar ist dicht, jedes Haar gerade, hart und flach anliegend, so daß es vor Regen schützt. Unter dem Körper und bis an die Hinterseite der Gliedmaßen ist das Haar länger und bildet nahe der Oberschenkel etwas wie eine leichte "Hose". Auf dem Kopf (einschließlich dem Inneren der Ohren), an der Vorderseite der Gliedmaßen und der Pfoten ist das Haar kurz. Am Hals ist es länger und dicker und bildet einen Kragen. Die Rute muß eine kräftige Bürste tragen. Zu langes oder zu kurzes Haar ist fehlerhaft. Im Durchschnitt muß das Haar am Körper 2-3 cm lang sein.

    FARBE:

    • Schwarz
    • schwarz und loh
    • rot,
    • rot und loh
    • falbfarben
    • schokoladebraun
    • rauchblau

    HISTORIE:

    Als Stammmutter der Rasse gilt ein Nachfahre der um 1870 aus England nach Australien gebrachten Collies (allgemeine Bezeichnung für Hütehunde in England) namens Kelpie. Sie war bei Hütewettbewerben sehr erfolgreich, und so waren ihre Welpen sehr gefragt. Die Rasse wurde dann nach ihr benannt. Es ist gut möglich, dass in den Anfängen Hütehunde unterschiedlicher Rassen eingekreuzt wurden. Die Vermutung, dass Dingos mit Collies gekreuzt wurden, ist aber eher unwahrscheinlich.

    Google Anzeige

    Alles für den Hund von Amazon

    Kommentare

    Mittwoch, 16 Oktober, 2019 - 08:28
    Andre-38

    Hi,

    Wir hatten Hunde mit kurzem Fell und aktuell haben wir zwei Windhunde mit einem längeren Fell. Vor der Arbeit am Morgen wische ich den Hunden die cremigenTränenflüssigkeitreste aus den Augen. Wenn man das regelmässig macht, dann entzüden sich die Augen nicht so leicht und das Fell um die Augen nimmt keine andere  Farbe an. Vor allem bei Hunden mit hellem Fell sieht man das oft, dass das Fell um die Augen dann schmutzig oder rötlich braun aussieht.

    Wenn es draussen nass und kalt ist, dann spart es eine Menge Arbeit, wenn man sich vor dem Gassi gehen die Mühe macht die Hund richtig gut vor der Nässe zu schützen. Ansonsten ist es auf jeden Fall deutlich aufwendiger die ganze Feuchtigkeit aus dem Hund wird rauszukriegen und vor allem wenn er sich dann zwischendrin noch schüttelt, dann hast du auch deinen Spass mit der Nässe in der Wohnung.

    Grüße Andre

    Anzahl an Kommentaren: 4
    Montag, 18 Dezember, 2017 - 22:18
    Lilly_1981

    Hallo,

    Erhöhte Temperatur, Rötungen der Zitzen, Schwellungen am Körper haben unserer Hündin eine ganze Weile zugesetzt, bis wir erkannt haben, dass Sie scheinschwanger ist. Dann kam noch ein wenig Milchausfluss dazu.  Der Milchausfluss führte dazu, dass sie sich dauernd an den Zitzen geleckt hat. Das Ganze wurde dann noch kritischer, als sie einen Milchstau hatte und dann noch intensiver am eigenen Gesäuge geleckt hat. Bis wir beim Tierarzt waren haben sich die Zitzen schon entzündet und alles wurde noch viel schlimmer.

    Wir haben uns dann für die Kastration entschieben, um ihr die ganzen Schmerzen und den Stress zu ersparen.

    GLG Lilly

    Anzahl an Kommentaren: 9
    Mittwoch, 6 September, 2017 - 22:16
    Christina_36

    Hallo zusammen,

    wir haben unsere Hündinnen bisher auch nie kastrieren lassen. Auch in einer Familie mit 2 Kindern geht das völlig ohne Probleme. Das Risiko der Krebserkankungen von nicht kastrierten Hündinnen gegenüber kastrierten Hündinnen ist laut unserer Erfahrungen und der unserer Hundeschule nicht größer. Wir haben uns dazu vorher selbst informiert und sind nicht blind den Meinungen der Tierärzte gefolgt, die solche OPs schnell mal unter gewissen Umständen empfehlen. Das Risiko, das Hündinnen ohne Kastration an Krebs erkranken liegt bei ca. 2 %. Hündinnen mit einer Kastration vor der ersten Läufigkeit liegen unter einem Prozent.

    Grüße Christina

    Anzahl an Kommentaren: 9
    Montag, 5 Juni, 2017 - 17:21
    Svenja_18

    Bis vor ca. 30 Jahren sind Rassen wie Dobermann, Doggen oder Boxer aufgrund falscher Vorgaben für Rassen unter unhygienischen Zuständen von Züchtern und anderen an den Ohren beschnitten worden. Dabei hat man den Welpen mit einer Vorlage oder Schablone bereits im Welpenalter die Ohren einfach mit einem Skalpell, Scheren u.a. die Ohren auf das vorgegebene Mass gekürzt. Da dies meist auch ohne ärztliche Unterstützung durchgeführt wurde, war das für Hunde extrem schmerzhaft und auch gefährlich für Entzündungen. Ein grausames Verfahren für ein falsches Schönheitsideal an Tieren, dass zum Glück der Tierschutz für Deutschland Mitte der 80er Jahre gestoppt hat.

    LG Svenja

    Anzahl an Kommentaren: 4
    Freitag, 31 März, 2017 - 13:37
    Amlie-37

    Hallo,

    laut Gesetzt ist die Kastration einfach nur so als Vorsorgemassnahme eigentlich im Tierschutzgesetzt verboten. Aber unsere Tierärztin hat gesagt, das liegt im Ermessen des Tierarztes und entscheidet entsprechend, wie es zum Tier und Halter passt. Die Gründe, die laut Gesetzt zugelassen sind, erlauben dem Arzt eine schnelle Entscheidung.

    • Aggressivität durch die Hormone
    • Intensiver permanenter Sexualtrieb
    • Erkrankungen an den Hoden oder Prostata.
    • Erkrankungen am Gesäuge oder den Eierstöcken
    • Läufigkeit
    • Scheinträchtigkeit
    • Zyklusbedingte Probleme

    Aber in der Hinsicht spalten sich ja die Gemüter ... Wir haben unseren 7 Jahre alten Rüden nicht kastrieren lassen, weil die vorherige Besitzerin das auch nicht getan hat. So gibt es sicher von Fall zu Fall sehr unterschiedliche Gründe ob man Kastriert.

    LG Amlie

     

    Anzahl an Kommentaren: 9

    Tierheime

    Hundefutter - Was Sie schon immer wissen wollten

    Amazon Tipps