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American Bulldog

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Der American Bulldog vermittelt den Eindruck von Entschlossenheit, Kraft und Aktivität. Er ist aufmerksam, loyal, zuverlässig, mutig und liebenswürdig im Wesen. Er wird zur Jagd nach großen Wildschweinen eingesetzt, wird aber auch als Familien- und Begleithund eingesetzt. Es gibt mehrere Typen des American Bulldogs: SCOTT-Standard-Type, JOHNSON-Bully/Classic-Type, Hybrid-Typ.

Widerristhöhe:

Rüden: ca. 69 cm, Hündinnen: ca. 64 cm

Gewicht:

    Rüden: ca. 58 kg, Hündinnen: ca. 52 kg

    Erscheinungsbild

    Der American Bulldog ist ein muskulöser, leistungsfähiger Hund mit einem grossen und breiten Kopf und einem kräftigen Kiefer. Die Ohren sind klein und tropfenförmig.

    Fell

    Das Fell ist bulldoggentypisch kurz und anliegend. Laut UKC-Rassestandard sind alle Farben zulässig mit Ausnahme von komplett schwarz oder blau ohne Marken, tricolor (weiß mit schwarzen und lohfarbenen Marken), merle und einer komplett schwarzen Maske.

    Listenhund - gefährliche Hunde

    Der American Bulldog zählt in Deutschland in den Ländern Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen zu den Listenhunden. Durch einen Wesenstest kann die generell angenommene Gefährlichkeit in Bayern und Nordrhein-Westfalen widerlegt werden. In Hessen wird für American Bulldogs und deren Kreuzungen eine Gefährlichkeit vermutet, weshalb zur Haltung eine Erlaubnis nötig ist, die unter anderem an einen Wesenstest gebunden ist.

    Historie

    Bulldoggen haben ursprünlich als Wachhunde für das Vieh gedient, wurden später dann aufgrund des rassenspezifischen Mutes und der Entschlossenheit auch für den Stierkampf ausgebildet. Später hat sich daraus dann der französische Bulldog und daraufhin dann der amerikanische Bulldog entwickelt.

    • Der Typ Johnson wirkt stämmig, kantiger, ist muskulöser und hat einen großen Kopf.
    • Der Typ Scott ist schlanker, ausdauernder, sportlicher und ein idealer Begleit- und Wachhund.

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    Kommentare

    Mittwoch, 16 Oktober, 2019 - 08:28
    Andre-38

    Hi,

    Wir hatten Hunde mit kurzem Fell und aktuell haben wir zwei Windhunde mit einem längeren Fell. Vor der Arbeit am Morgen wische ich den Hunden die cremigenTränenflüssigkeitreste aus den Augen. Wenn man das regelmässig macht, dann entzüden sich die Augen nicht so leicht und das Fell um die Augen nimmt keine andere  Farbe an. Vor allem bei Hunden mit hellem Fell sieht man das oft, dass das Fell um die Augen dann schmutzig oder rötlich braun aussieht.

    Wenn es draussen nass und kalt ist, dann spart es eine Menge Arbeit, wenn man sich vor dem Gassi gehen die Mühe macht die Hund richtig gut vor der Nässe zu schützen. Ansonsten ist es auf jeden Fall deutlich aufwendiger die ganze Feuchtigkeit aus dem Hund wird rauszukriegen und vor allem wenn er sich dann zwischendrin noch schüttelt, dann hast du auch deinen Spass mit der Nässe in der Wohnung.

    Grüße Andre

    Anzahl an Kommentaren: 4
    Samstag, 16 März, 2019 - 22:17
    Juliane22

    Wenn ihr öfters mit Fahrrad und Hund unterwegs sein wollt, dann gibt es noch einige andere Dinge, die man ausserhalb des Trainings beachten sollte. Eine Wasserflasche für den Hund finde ich am wichtigsten. Dann solltet ihr grosszügig je nach Trainingsstand des Hundes alle 15 Minuten mal eine Pause für ihn einlegen und ihm Wasser anbieten.

    Wir nehmen ausserdem immer ein Notfallset für uns und den Hund mit. Es kommt immer wieder mal vor, dass sich unser Hund an den Pfoten verletzt und wir ihm die Pfoten verbinden oder zwischendrin reinigen müssen.

    Grüße Juliane

    Anzahl an Kommentaren: 3
    Mittwoch, 1 Mai, 2019 - 22:00
    Jileen-29

    Hallo,

    lange Haare bei Hunden sind in jedem Fall aufwendiger als Hunde mit einem Kurzhaarfell. Das absolute beste Beispiel meiner Meinung nach ist Gassi gehen während schlechtem Wetter. Jeder Hundebesitzer weiss wie intensiv Hunde mit einem nassen Fell riechen können. Hunde mit kurzem Fell schütteln sich ein bis zwei Mal und haben nur noch ein leicht feuchtes Fell, welches innerhalb von einigen Minuten trocknet. Hunde mit langem Fell brauchen ohne intensives Trocknen Stunden bis sie wieder richtig trocken sind. Das kann in einem regnerischen Herst dann schon Mal anstrengend sein.

    LG Jileen

    Anzahl an Kommentaren: 4
    Mittwoch, 4 September, 2019 - 22:04
    Lisa-1985

    Hi,

    Unser Hund musste erstmal an das Fahrrad gewohnt werden. Anfangs mochte er das Fahrrad nicht mal in seiner Nähe und hat es angebellt. Zu der Zeit dachte ich erstmal das wird nie was. Wir haben ihn dann aber mit Leckerlis jeden Tag an das Fahrrad gewöhnt und irgendwann hat er sogar das Beissen in die Leine am Fahrrad sich abgewöhnt. Wir haben ihm die Leckerlis immer auf der rechten Seite des Fahrrads gegeben und ihn so an die Seite gewöhnt, die vom Verkehr abgewendet ist.

    Dann haben wir mit einem Aufmerksamkeits Befehl "Nelly Achtung" immer angekündigt, dass er auf mich achten muss, um einen Richtungswechsel oder einen Stop zu erkennen. Das Ganze natürlich erstmal au Feldwegen geübt und dann nach ein paar Wochen auch mal kurze Stücke im Stadtverkehr. 

    Das hat gut geklappt bis jetzt, aber wir sind am Überlegen, ob ein Klicker jetzt vielleicht mehr bringt.

    GLG Lisa

    Anzahl an Kommentaren: 3
    Mittwoch, 21 Juni, 2017 - 18:00
    Tammo_29

    Hi,

    Kastrierte Hündinnen sind auch nicht weniger glücklich und friedlich als nicht kastrierte. Am Wesen ändert eine Kastration meiner Erfahrung nach nichts! Ich persönlich würde eine Hündin nur dann kastrieren lassen, wenn es notwendig ist (Gebärmutterkrebs, ständige Scheinträchtigkeit, unkastrierter Rüde im Haus usw... ).
    Wenn kein wichtiger Grund vorliegt, warum sollte ich dann eine Hündin kastrieren lassen, ausser ich bin faul und mag nur Hunde die keinen Dreck verursachen. Dann sollte man sich aber so oder so keine Hunde anschaffen.

    Grüße Tammo

    Anzahl an Kommentaren: 9

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