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BARF steht für Biologically Available Raw Food und wurde von dem australischen Tierarzt Dr. Ian Billinghurst publiziert. Dabei werden hochwertige, rohe Zutaten verwendet, die viele Vitamine, Eiweiß, Mineralien und Spurenelemente enthalten. Es wird nichts gekocht. Magen und Darm…

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Kommentare

Sonntag, 2 Februar, 2020 - 22:31
Davina1974

Hi,

wir machen unsere Hundeleckerlis selbst. Manchmal aus Essensresten der Woche, die haltbar sind und nicht in den Biomüll wandern und manchmal backen wir einen ganzen Vorrat ans Hundeleckeris für die nächsten Wochen. Am Wochenende haben wir ein neues Rezept ausprobiert, das unsere 12 Jahre alte Hündin mit Begeisterung gefuttert hat:

1 TL Blütenpollen
1 TL geschrotete Eierschalen
1 TL Honig
1 TL Sonnenblumenöl oder Leinöl
1 TL Hefepulver
1 TL Meeresalgen
1 TL Apfelessig
1 TL Sahne

Das Ganze muss nur ca. 10 Minuten ziehen und kann dann als Brei unters Futter gemischt werden. Normalerweise kriegen unsere Hunde vorwiegend Fleisch, aber kleine Abwechslungen ab und zu bekommen den Hunden bisher gut ...

LG Davina

 

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Dienstag, 24 September, 2019 - 22:15
Mona_1979

Hallo,

wenn ich da an den Vorsteherhund von meinem Freund denke ... Der kriegt alles was das Herrchen frisst. An manchen Tagen Pizza und Pasta und wenn er mal grillt, dann frisst der Hund tatsächlich direkt das gewürzte Fleisch vom Grillrost runter, selbst wenn es noch ziemlich heiss ist. Manche Hunde sind da echt schmerzbefreit und echte Allesfresser. Da er mit dem Verhalten dann auch oft zu viel erwischt ist er über die letzen Jahre ganz schön breit geworden. 

Aber, dass er davon krank geworden wäre oder Mangellerscheinungen zeigt, konnte ich nicht feststellen, obwhl dass schon seit Jahren so geht. Wir füttern unsere Hunde jedenfalls nicht so, ganz abgesehen davon dass sie Manieren haben :)

LG Mona

Anzahl an Kommentaren: 3
Mittwoch, 12 Juni, 2019 - 23:26
Salaniel51

Hi,

wir benutzen meist eigene Leckerlis aus den Essenresten. Die sind garantiert 100% natürlich ohne Konservierungsmittel und Lebensittelabfälle, die  in ganz viel Hundefutter mit untergemischt werden. Die Lieblingskauknochen unserer Hunde sind die Überreste von unseren Spareribbs. Wir füttern davon nicht zu viel auf einmal, aber 2 bis 4 Stück ab und zu beschäftigen jeden Hund über 20 Minuten und die sind dann erstmal zufrieden. Ansonsten gibt es auch öfters Fleischreste direkt nach dem Essen.

LG Franka

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Mittwoch, 29 Januar, 2020 - 23:11
Linea_1989

Hi,

unser Boxer würde auch alles fressen. Wir füttern ihm eine Mischung aus Permium Hundefutter vom Tierhandel mit einem hohen Fleischanteil und Essenresten vom Frühstück und Abendessen, sofern das was für ihn ist. Zum grössten Teil heben wir Fleischreste auf, die wir abwaschen, bevor wir es ihm ins Futter mischen. Gemüse wie Karotten und Brokkoli frisst er auch gerne. Vom Frühstück bleiben manchmal auch Toastreste mit Butter, Schinken und Käse übrig, die er kriegt. Sein Fell glänzt und er frisst auch eher selten mal Grass. Daher würde ich vermuten es hat ihm die letzten 7 Jahre nicht geschadet.

LG Linea

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Freitag, 24 März, 2017 - 23:43
Elaine-54

Hallo,

da muss ich ein wenig widersprechen. Rinderknochen sind nicht immer gut. Unser Hund hat mal ein paar Monate Markknochen vom Metzger bekommen. Er hat das Mark aus den Knochen auch immer rausgeschleckt und dann angefangen die Knochen zu zerbeissen. Am Anfang hat das auch richtig sinnvoll ausgesehen und die haben auch wirklich sehr lange auf den Knochen rumgekaut.

Später haben wir gemerkt, dass die Knochen einfach zu hart waren und unserem Hund Zähne abgebrochen sind. Das ist also nicht unbedingt für jeden Hund was.
GLG Elaine

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