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Hund kaufen oder adoptieren

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Wenn man sich einen Hund anschaffen möchte, ist es besser sich zuerst in den Tierheimen umzusehen, bevor der Hund direkt vom Züchter gekauft wird. Mit der Adoption eines Hundes übernimmt man eine große Verantwortung. Das Tierheim muss einen Hundehalter gewissenhaft aussuchen, der zu dem jeweiligen Hund passt. Das erspart dem Hund und dem Halter viel unnötigen Stress. Auch als Interessierter ist es wichtig, sich vorab zu informieren, welche Hunderasse am besten zum eigenen Temperament und der Familie passt. Nach der Adoption eines Hundes vom Tierheim erhält man aber auch weiterhin Hilfe bei kleineren Problemen bis hin zur Abgabe an einen neuen Hundehalter, wenn der Hund doch nicht zur Familie passt. Für die Adoption von Hunden gibt es einige Punkte zu beachten:

Gesundheit des Hundes prüfen

Hunde aus Tierheimen werden tierärztlich vor der Übergabe an den neuen Hundehalter immer umfangreich behandelt. Sie werden untersucht, entwurmt, geimpft, gechipt und dem Alter entsprechend auch kastriert. Hunde aus der EU haben dann bereits einen EU-Heimtierausweis. Manchmal kommt es allerdings vor, dass offensichtlich gesund aussehende Hunde aus Kostengründen nicht umfassend untersucht wurden. Im Zweifelsfall sollte man den Hund selbst untersuchen lassen bzw. sich die Untersuchungsergebnisse geben lassen.

Krankheiten

Je nachdem aus welchem Tierheim der Hund kommt, kann er auch dort häufig vorkommende Krankheiten mitbringen.

Leishmaniose

Leishmaniose ist eine Mittelmeerkrankheit, die vor allem Tierheime aus dem Mittelmeerraum vor der Übergabe prüfen sollten. Leishmaniose ist Infektionserkrankung, die durch Parasiten hervorgerufen wird. Ihr Verbreitungsgebiet sind die Tropen und das östliche Afrika, aber auch der Mittelmeerraum und Asien. In den letzten 20 Jahren treten die Sandmücken, die vorwiegend die Leishmaniose übertragen, durch den Klimawandel auch zunehmend in Deutschland auf. Es gibt in Deutschland verstärkt Fälle von Leishmaniose bei Hunden und vereinzelt auch bei Menschen. Im Falle des Ausbruch der Leishmaniose muss man viel Zeit in die Pflege und Behandlung der Krankheit investieren. Zudem kann auch der Mensch von einem Drittel der existierenden Leishmaniose-Typen befallen werden.

Giardien

Giardien sind kleine Dünndarm-Parasiten. Für den Menschen stellen sie eine Gefahr dar, da die Parasiten vom Hund übertragen werden können. Infizierte Hunde oder Menschen scheiden Giardien als Zysten mit dem Stuhl aus. Infektionen entstehen, wenn Giardien aus dem Stuhl mit dem Mund aufgenommen werden. Gegen diese Darmparasiten gibt es das Medikament Panacur. Aufgrund der Futterumstellung haben die Hunde dann auch häufig Durchfall.

Leptospirose

Leptospirose sind Bakterien, die nur zwischen Hunden übertragen werden, aber auch beim Schwimmen im Tümpeln und Teichen. Leptospirose kann Nierenentzündung mit Harnvergiftung verursachen und äußert sich anfangs durch Appetitlosigkeit mit Fieber. Da einige dieser Bakterienarten auch für den Menschen gefährlich werden können, ist die Impfung gegen Leptospirose dringend anzuraten.

Parvovirose

Viruskrankheit mit Erbrechen und Blut im Kot, die durch Kot, Urin, Speichel, von Hund zu Hund, übertragen wird.

Tollwut

Eine Viruskrankheit mit weißem Schaum vor dem Maul, die durch wilde Tiere übertragen wird und auch für Menschen äußerst gefährlich ist. Da die Tollwut immer tödlich verläuft, sollte besonders in Tollwut gefährdeten Gegenden immer auf ausreichenden Impfschutz geachtet werden.

Staupe

Virusinfektion, vergleichbar mit den Symptomen der menschlichen Grippe. Früher war der Infekt meist tödlich, heute ist er aufgrund der Impfvorsorge stark reduziert worden.

Den Hund nach dem Rassen Charakter auswählen

Jagdhunde

Terrier, Dachshunde wie Dackel, Laufhunde, Windhunde, Vorstehhunde, Schweisshunde, Apportierhunde, Wasserhunde, Basset, Beagle, Retriever

Aufgeschlossen gegenüber anderen, ein ausgeprägter Jagdtrieb und hervorragende Sinne definieren einen Jagdhund. Jagdhunde haben je nach Art einen starken Drang Beute in jeder Situation zu verfolgen und zu stellen. Die vielen unterschiedlichen Ausprägungen fordern teilweise erfahrene und aktive Hundehalter, sind aber auch familientauglich.

Hüte- und Treibhunde

Schäferhunde bzw. Shepherds, Berger, Collies und andere
Wachsame Hunde, mit einem ausgeprägten Hüte- und Bewachungsinstinkt. Dieser Hund ist meist ist ein treuer Gefährte, der beschäftigt werden will und fähig ist, als Arbeitshund den ganzen Tag zu arbeiten.

Begleit-, Wach- und Schutzhunde

Terrier, Spaniel, Chihuahua, Bulldogge, Mops. Pudel, Rottweiler, Schnauzer, Pinscher, Sennenhunde, Boxer, Dogge und andere

Meist liebevoll und anhänglich gegenüber den Hundehaltern und kritisch gegenüber Fremden. Selbstsichere und lernfähige Begleit- und Familienhunde mit einer hohen Reizschwelle in der eigenen Familie. Schutz- und Wachhunde können Fremden gegenüber auch mit antrainierter Aggression und Kampfbereitschaft begegnen. Begleithunde im sozialen Sinn müssen speziell geschult und geprüft sein.

Mischlinge

Mischlings- oder Rassehunde unterscheiden sich insoweit voneinander, dass bei einem Rassehund die charakterliche Entwicklung vorhersagbarer ist als bei einem Mischlingshund.

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Das Sozialverhalten des Hundes bei der Auswahl berücksichtigen

Ängstliche und unsichere Hunde

Hunde, die als "Angsthunde" beschrieben werden, brauchen sehr erfahrenen Hundehalter. Auch wenn sich die Tiere mit ihrem bisherigen Umfeld gut verstanden haben, bedeutet das nicht, dass sie sich mit allen Artgenossen gut verstehen, auf die sie in ihrer neuen Umgebung treffen. Katzen oder Kinder Eignung muss man in der Regel selbst feststellen. Zudem sind diese Hunde es meist nicht gewöhnt alleine zu sein und es ist wahrscheinlich, dass die Leinenführung ebenfalls mit besonderer Ausrüstung richtig antrainiert werden muss.

Aggressive Hunde

Offensichtlich aggressive Hunde werden in der Regel von Tierheimen nie vermittelt. Dennoch gibt es auch dahingehend auffällige Hunde, die durch schlechte Tierhaltung oder Tierhalter sich auffällig entwickelt haben. Die Aggression basiert meist auf Angst, Wut, Frustration, Jagdtrieb, Spieltrieb oder Schmerzen/Krankheit. Das Verhalten muss man mit viel Geduld analysieren und behandeln. Ausserdem dürfen diese Hunde nur mit einem Maulkorb, Geschirr und Leine in die Nähe von Menschen. Aggressiv auffällige Hunde dürfen nicht unkontrolliert in die Nähe von Kinder oder anderen Tieren gelassen werden.

Liebevolle, kinderfreundliche Familienhunde

Einige Rassen haben eine hohe Reizschwelle im eigenen Umfeld und eignen sich besser als Familienhund mit kleinen Kindern. Dennoch kommt es auf die Erfahrungen des Hundes davor an. Sollte dieser von Kinder früher oft geärgert oder misshandelt worden sein, dann wird er entsprechend verhalten, ängstlich oder sogar aggressiv reagieren.

Selbstbewusste, intelligente und aktive Hunde

Charakterstarke und intelligente Hunde brauchen einen Halter, der sich viel mit Ihnen beschäftigt. Dabei sollten die Anforderungen und Spiele sich ändern und man muss sich auch besonders intensiv mit Ihnen beschäftigen. Sonst entsteht Frustration mit all seinen Begleiterscheinungen. Diese Hunde sind ideal für sportlich aktive Hundehalter, die viel in der freien Natur unterwegs sein wollen.

Auswahl des Hundes nach dem Alter – Welpe oder Erwachsener

Vorteile: einen Welpen anschaffen

Einen jungen Hund kann man in seiner Entwicklung noch anleiten und formen. Er ist für einige Monate besonders süß und kuschelig. Als Welpe hat er in der Regel noch kaum negative Erfahrungen mit Menschen gemacht und ist somit noch komplett aufgeschlossen.

Nachteile: einen Welpen anschaffen

Er ist noch nicht stubenrein. Er braucht als Welpe und als Junghund im ersten Jahr besonders viel Aufmerksamkeit und Zeit seines Halters. In der Zeit muss man seine Freizeitaktivitäten und den Beruf entsprechend einschränken, da ein Welpe ja noch nicht so mobil und aktiv wie ein älterer Hund ist. Charakter und Gesundheit kann man im Welpenalter nur bedingt einschätzen. Anhand eines Welpentests (Dominanz, Unterordnung, Anhänglichkeit, Intelligenz, Schreckhaftigkeit, Apportieren, Spieltrieb) kann man aber ein paar Wesenszüge des Hundes grob prüfen und anhand dessen Prognosen stellen.

Einen Hund aus dem Tierheim retten

Möchten Sie einen Hund vom Tierheim adoptieren, findet zuerst ein Kontaktbesuch statt wo sich alle persönlich kennen lernen und prüfen, ob das beschriebene Umfeld für den Hund geeignet wäre. Zu dem Termin bringt man einen Auskunftsbogen für das Tierheim mit.

Bei Bedarf kann in bestimmten Fällen auch ein Besuch in der eigenen Wohnung vereinbart werden. Wenn Hundehalter und Hund sich mögen und alles andere passt, wird in Absprache mit der Pflegestelle, ein Besuchstermin vereinbart.

Wenn man einen Hund aus der EU adoptieren möchte, besteht die Möglichkeit eines vorherigen Kennenlernens natürlich nicht, es sei denn man möchte den Weg nach Rumänien auf sich nehmen. Vor Ort können dann meist kooperierende Tierschützer bei der Abwicklung helfen.

Voraussetzungen für die Adoption

Alle Familienmitglieder muss man mit der Aufnahme eines Tieres einverstanden sein. Wohnt man

zur Miete, ist es hilfreich, wenn eine Erlaubnis zur Haltung eines, bzw. mehrerer Hunde vom Vermieter hat. Außerdem sollte ein Hund nicht länger als fünf Stunden am Tag alleine bleiben müssen und in der

Eingewöhnungsphase sollte man sich ein paar Tage Urlaub nehmen. Wenn man ein Haus mit Garten besitzt oder mietet, muss der Garten „hundesicher“ gestaltet sein.

Anfangs sollte Ihr neues Familienmitglied bei den ersten Gassi-Spaziergängen mit einer Schleppleine gesichert sein. Es gibt viele Ausbruchskünstler unter den Hunden, die jedes kleine Loch entdecken, über den Zaun springen oder sich unter ihm hindurch graben.

Im Rahmen der Übergabe wird ein Schutzvertrag unterzeichnet, in dem alle Rechte und Pflichten des Tierschutzvereins und des Hundehalters als neuer Besitzer aufgelistet sind.

Nach der Übergabe sollte man sich ab und zu wieder beim Tierheim melden, um den früheren Tierpflegern zu zeigen, wie es den Hunden jetzt geht. Oft wurden Hunde jahrelang im Tierheim gepflegt und die Tierpfleger freuen sich, wenn ihre Hunde ein tolles Heim gefunden haben.

Kosten der Adoption aus dem Tierheim

Tierheime nehmen generell zur Vermittlung eine Schutzgebühr von ca. 300 Euro. Die Summe ist aber oft Verhandlungssache, insbesondere, wenn Hunde nicht komplett gesund oder schon älter sind.

Die Schutzgebühr dient nicht nur dem Schutz der vermittelten Tiere, sondern ist auch ein notwendiger Beitrag zu den täglichen Ausgaben der Tierheime. Darunter fallen die Unterbringungskosten, Tierarztkosten, Futter usw.

Hunden helfen ohne Adoption

Auch wenn man keinen Hund bei sich zu Hause aufnehmen kann, gibt es viele Möglichkeiten zu helfen

Spende für die Hundehaltung

Durch eine einmalige Spende hilft man Tierheimen und Vereinen, dringend anfallende Kosten zu begleichen, z.B. Tierarztrechnungen für Notfalltiere, Transportkosten und vieles mehr. Spendenkonten sind bei allen Tierheimen leicht zu finden.

Versorgungs-Patenschaft

Durch eine monatliche Versorgungs-Patenschaft für einen bestimmten Hund können Sie ihm helfen ohne ihn zu sich zu nehmen. Ihre Patenschaft für einen Hund hilft den Tierheimen oder Vereinen, die Futterkosten zu decken sowie die Kosten für Impfungen, Entwurmungen und andere medizinische Versorgungsleistungen zu begleichen.

Vereinsmitgliedschaft

Ein monatlicher Beitrag als Mitglied in einem Tierschutzverein kann verwendet werden um Hunde medizinisch versorgen zu lassen, zu kastrieren, zu impfen und auf Pflegestellen unterzubringen.

Kastrations-Patenschaft

Mit einer Kastrationspatenschaft unterstützen Sie, das Leid der zahlreichen Straßentiere im Voraus zu verhindern, indem sie von Tierheimen kastriert und an ihre gewohnten Futterplätze zurückgebracht werden.

Futter- und Sachspenden

Vereine und Tierheime organisieren in regelmäßigen Abständen Futter-Lieferungen auch länderübergreifend und unterstützen so Tierschützer und Hunde.

Flugpate werden

Wenn man vor hat Urlaub in Spanien zu verbringen und von Spanien nach Deutschland fliegt dann sollte man sich bei einem Tierheim oder Verein melden, um einen Hund mit auf die Reise nehmen zu können. Ein Tierschutzverein oder ein Tierheim organisieren alles vor Ort im Ausland und kümmern sich auch um die Abholung des Hundes am Flughafen in Deutschland. Man hat als Flugpate keine Kosten, alles wird von dem Verein oder dem Tierheim getragen.

Pflegestelle anbieten

Manche Hunde bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit oder Pflege. Dafür kann man sich als Pflegestelle registrieren lassen, bis diese Hunde endgültig vermittelt werden.

Testament

Mit einem Testament könnte man Tierheimen und Vereine unterstützen und damit zahlreichen hilfebedürftigen Hunden helfen.

Spenden von der Steuer absetzen

Beim Finanzamt können Spenden bis zu 200 Euro im Jahr mit einer einfachen Kopie des Kontoauszugs als Spendenbescheinigung eingereicht werden.

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Kommentare

Mittwoch, 6 September, 2017 - 22:16
Christina_36

Hallo zusammen,

wir haben unsere Hündinnen bisher auch nie kastrieren lassen. Auch in einer Familie mit 2 Kindern geht das völlig ohne Probleme. Das Risiko der Krebserkankungen von nicht kastrierten Hündinnen gegenüber kastrierten Hündinnen ist laut unserer Erfahrungen und der unserer Hundeschule nicht größer. Wir haben uns dazu vorher selbst informiert und sind nicht blind den Meinungen der Tierärzte gefolgt, die solche OPs schnell mal unter gewissen Umständen empfehlen. Das Risiko, das Hündinnen ohne Kastration an Krebs erkranken liegt bei ca. 2 %. Hündinnen mit einer Kastration vor der ersten Läufigkeit liegen unter einem Prozent.

Grüße Christina

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Freitag, 31 März, 2017 - 13:37
Amlie-37

Hallo,

laut Gesetzt ist die Kastration einfach nur so als Vorsorgemassnahme eigentlich im Tierschutzgesetzt verboten. Aber unsere Tierärztin hat gesagt, das liegt im Ermessen des Tierarztes und entscheidet entsprechend, wie es zum Tier und Halter passt. Die Gründe, die laut Gesetzt zugelassen sind, erlauben dem Arzt eine schnelle Entscheidung.

  • Aggressivität durch die Hormone
  • Intensiver permanenter Sexualtrieb
  • Erkrankungen an den Hoden oder Prostata.
  • Erkrankungen am Gesäuge oder den Eierstöcken
  • Läufigkeit
  • Scheinträchtigkeit
  • Zyklusbedingte Probleme

Aber in der Hinsicht spalten sich ja die Gemüter ... Wir haben unseren 7 Jahre alten Rüden nicht kastrieren lassen, weil die vorherige Besitzerin das auch nicht getan hat. So gibt es sicher von Fall zu Fall sehr unterschiedliche Gründe ob man Kastriert.

LG Amlie

 

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Montag, 5 Juni, 2017 - 17:21
Svenja_18

Bis vor ca. 30 Jahren sind Rassen wie Dobermann, Doggen oder Boxer aufgrund falscher Vorgaben für Rassen unter unhygienischen Zuständen von Züchtern und anderen an den Ohren beschnitten worden. Dabei hat man den Welpen mit einer Vorlage oder Schablone bereits im Welpenalter die Ohren einfach mit einem Skalpell, Scheren u.a. die Ohren auf das vorgegebene Mass gekürzt. Da dies meist auch ohne ärztliche Unterstützung durchgeführt wurde, war das für Hunde extrem schmerzhaft und auch gefährlich für Entzündungen. Ein grausames Verfahren für ein falsches Schönheitsideal an Tieren, dass zum Glück der Tierschutz für Deutschland Mitte der 80er Jahre gestoppt hat.

LG Svenja

Anzahl an Kommentaren: 4
Donnerstag, 24 März, 2016 - 16:14
Hawer-33

Hi Zue,

wir haben unsere Hündin kastrieren lassen. D.h. die Eierstöcker wurden komplett entfernt. Ich kenn jetzt leider keine "unbehandelten" Hündinnen als Halter, deshalb is es ein bisschen schwer das im Vergleich zu beurteilen. Unsere Schäfer-Hündin ist auf jeden Fall ziemlich umgänglich sowohl mit anderen Hunden als auch mit anderen Menschen.

Eigentlich ist sie schon fast ein wenig zu vertrauensseelig und kuschelt fast mit jedem, der uns zu Hause besucht. Und da kenn ich aber ganz gaaaaaanz andere Schäferhunde. Vielleicht ist es auch so, dass bei uns irgendeine liebe Rasse mit reingezüchtet wurde und wir nichts davon wissen :)

Ich würde auf jeden Fall wieder kastrieren lassen, da ich das Gefühl habe, dass unsere sehr viel umgänglicher als andere Schäfer ist. Nur ganz selten reagiert sie ohne ersichtlichen Grund ziemlich aggressiv auf andere Hündinnen. Teilweise auch schon wenn Sie die gar sieht, sondern nur wittert.

ich hoffe das hilft Dir. Viel Spaß!
Hawer

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Montag, 18 Dezember, 2017 - 22:18
Lilly_1981

Hallo,

Erhöhte Temperatur, Rötungen der Zitzen, Schwellungen am Körper haben unserer Hündin eine ganze Weile zugesetzt, bis wir erkannt haben, dass Sie scheinschwanger ist. Dann kam noch ein wenig Milchausfluss dazu.  Der Milchausfluss führte dazu, dass sie sich dauernd an den Zitzen geleckt hat. Das Ganze wurde dann noch kritischer, als sie einen Milchstau hatte und dann noch intensiver am eigenen Gesäuge geleckt hat. Bis wir beim Tierarzt waren haben sich die Zitzen schon entzündet und alles wurde noch viel schlimmer.

Wir haben uns dann für die Kastration entschieben, um ihr die ganzen Schmerzen und den Stress zu ersparen.

GLG Lilly

Anzahl an Kommentaren: 9

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